Ängste und Panikstörungen

Ängste und Panikstörungen

Zunächst einmal ist zu sagen, dass Angst eine sinnvolle Funktion hat, denn sie dient als Alarmsignal bei tatsächlichen Gefahren.
Nach Abwendung der Bedrohung sollte die Angst wieder vergehen.
Angst gilt insbesondere dann als krankhaft, wenn sie übermäßig stark ausgeprägt ist und ohne vorliegenden Grund auftritt. Die pathologische Angst ist eine der häufigsten psychischen Störungen, ca. 12 % der Bevölkerung sind davon betroffen.
 
 

Ursachen

Psychische Ursachen:

  • Stress und Burnout
  • Angsterkrankungen wie
    • Phobien (z.B. Höhe, Flugangst, Spinnen, soziale Phobie, Platzangst, Prüfungsangst etc.)
    • Panikstörungen (plötzlich, ohne erkennbaren Grund)
    • Generalisierte Angststörung (langanhaltende, unangemessene, übertriebene Besorgtheit)
  • Zwangsstörungen, Belastungsstörungen, Depressionen

Körperliche Ursachen:

  • Verschiedene Erkrankungen (wie z.B. Asthma, Herzerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, Krebs, Schmerzen) können Ängste auslösen
  • Einige Medikamente
  • Alkohol und Drogen (u.a. können Ängste zu den Folgen von Alkoholmissbrauch und auch Drogensucht gehören.
  • Auch während des Entzugs können starke Angstgefühle entstehen)

Symptome

Es kann zu diesen körperlichen Symptomen bei einer Angststörung kommen:

  • Schwitzen
  • Zittern
  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Beklemmung
  • Atemnot
  • Brustschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • Übelkeit

Behandlung

Nach fachärztlicher Abklärung und Ausschluss einer körperlichen Ursache können folgende Methoden zum Einsatz kommen:

Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, um Krisen in Ihrem privaten und beruflichen Alltag zu verstehen, nachhaltig zu überwinden und Ihre Lebensqualität langfristig zu verbessern.

Kontaktieren Sie mich gerne für ein Erstgespräch, damit wir uns kennenlernen und ich Sie zu individuellen Behandlungsmöglichkeiten für Ihr Anliegen beraten kann.
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